Wohin mit den Radfahrern?

Man sagt Radfahrern gerne nach, sie würden sich nie an die Verkehrsregeln halten. Bei genauer Nachfrage stellt man allerdings auch nicht selten fest, dass die geltenden Verkehrsregeln vielen gar nicht bekannt sind. Dies führt dann dazu, dass Radfahrer sich oftmals gar keiner Schuld bewusst sind, wenn sie gegen eine Regel verstoßen. Auf der anderen Seite erlebt man es aber auch, dass einem als Radfahrer unterstellt wird, gegen eine Regel zu verstoßen, die es gar nicht gibt oder die an der bestimmten Stelle gerade nicht gilt.

Eine ganz grundsätzliche Frage dreht sich darum, wo man als Radfahrer überhaupt fahren darf oder sogar muss, bzw. wo man es nicht darf. Alleine zu dieser Frage wird man vermutlich genauso viele unterschiedliche Antworten bekommen wie man Leute fragt. Fangen wir mit einer einfachen Frage an: Wo muss man als Radfahrer fahren?

Fahrräder sind Fahrzeuge und daher ist diese Frage im §2 der StVO geregelt: Fahrzeuge müssen auf der Fahrbahn fahren und zwar in Fahrtrichtung möglichst weit rechts. Alleine bei dieser Formulierung kommen schon die ersten Zweifel auf, denn „möglichst weit rechts“ ist nur so weit rechts, wie es aus Gründen der Sicherheit eben möglich ist. Niemand ist gezwungen, so weit rechts zu fahren, dass er sich damit in Gefahr begibt. Insbesondere bedeutet das für Radfahrer, dass sie einen ausreichenden Abstand zum Bordstein (0,5 m bis 1 m) und vor allem zu parkenden Autos am Fahrbahnrand (mindestens 1 m) halten müssen.

Natürlich darf man andere Verkehrsteilnehmer auch nicht unnötig behindern, aber auf vielen Straßen ist das Überholen eines Radfahrers mit ausreichendem Seitenabstand eben nur möglich, wenn gerade kein Gegenverkehr kommt. Dann macht es auch keinen Unterschied, ob ich als Radfahrer einen halben oder einen Meter Randabstand zum Bordstein halte. Im Gegenteil: Wer zu weit rechts fährt, ermutigt nachfolgende Autofahrer zu knappen Überholmanövern.

Aber natürlich gibt es keine Regel ohne Ausnahmen. Wenn eines der 3 folgenden Verkehrszeichen aufgestellt ist, dann darf man als Radfahrer nicht auf der Fahrbahn fahren, sondern muss den gekennzeichneten Weg benutzen. Die Benutzungspflicht gilt nur in der Richtung, in der das Schild aufgestellt ist. In Gegenrichtung dürfen solche Wege nur befahren werden, wenn dies durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ explizit erlaubt oder ebenfalls durch eines der 3 folgenden Verkehrszeichen angeordnet ist.

benutzungspflicht

Wenn eines dieser 3 Schilder aufgestellt ist, muss man den gekennzeichneten Weg benutzen

Diese Verkehrszeichen kennzeichnen somit benutzungspflichtige Radwege, bzw. kombinierte Geh- und Radwege. Eine Benutzungspflicht für Radwege darf nur angeordnet werden, wenn es aus Gründen der Sicherheit erforderlich ist, wenn ausreichende Flächen für den Fußgängerverkehr zur Verfügung stehen und wenn der Radweg bestimmte Mindestbreiten erfüllt. Die Realität sieht nicht nur in Stade leider oftmals noch anders aus.

Von 1976 bis 1997 galt eine allgemeine Radwegbenutzungspflicht. Das heißt, Radfahrer mussten auf jeden Fall den Radweg benutzen, wenn einer vorhanden war, auch ohne dass dies besonders gekennzeichnet sein musste. Auch wenn diese Regel seit nunmehr 20 Jahren nicht mehr gilt, scheint sie noch tief in den Köpfen verankert zu sein. Autofahrer hupen Radfahrer von der Fahrbahn, weil sie glauben, dass diese auf der Fahrbahn nichts zu suchen haben. Radfahrer fahren auf Gehwegen, weil sie glauben, dass sie nicht auf der Fahrbahn fahren dürfen. Und die Verkehrsbehörden ordnen benutzungspflichtige Radwege an, obwohl die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllt sind und weil man vielleicht der Meinung ist, dass Radfahren auf dem Radweg grundsätzlich sicherer sei als auf der Fahrbahn.

Die gefühlte Sicherheit auf dem Radweg ist allerdings trügerisch. Die meisten Unfälle zwischen Radfahrern und Kraftfahrzeugen passieren an Kreuzungen und Einmündungen. Also dort, wo der vermeintlich sichere Radweg wieder auf den Fahrbahnverkehr trifft. Die häufigsten Unfallgegner von Radfahrern sind PKW (74,5%). Bei 3/4 der Fahrradunfälle mit Beteiligung von PKW wird der PKW-Fahrer als Hauptverursacher genannt. Über 80% der Unfälle zwischen Radfahrern und LKW werden hauptsächlich vom LKW-Fahrer verursacht. Dies geht aus der Unfallstatistik für das Jahr 2016 hervor.

In den Unfallmeldungen liest man dann häufig, dass der Radfahrer „übersehen“ wurde, womit gemeint ist, dass dem Radfahrer die Vorfahrt genommen wurde. Dieses Risiko steigt umso mehr, je unsichtbarer Radfahrer im Seitenraum auf Radwegen fahren (z.B. hinter parkenden Autos oder Bäumen) und dann „plötzlich wie aus dem Nichts herangeschossen“ kommen.

Hinzu kommen fehlende Markierungen, Sichteinschränkungen und unzureichende Kennzeichnungen und Beschilderungen, die Autofahrer auf Radfahrer aufmerksam machen, wodurch das Risiko weiter steigt.

Besonders hoch ist das Unfallrisiko, wenn Radfahrer auf der linken Straßenseite fahren, weil Autofahrer an Kreuzungen noch weniger mit Radfahrern von rechts rechnen als von links. Daher sollen innerhalb geschlossener Ortschaften auf der linken Straßenseite grundsätzlich keine benutzungspflichtigen Radwege angelegt werden und das Befahren linksseitiger Radwege nur unter bestimmten Voraussetzungen ausnahmsweise freigegeben werden.

thunerstr

In der Thuner Straße kommt einiges zusammen: zu schmaler gemeinsamer Geh- und Radweg für beide Fahrtrichtungen, schlecht einsehbare Einmündungen und fehlende Markierungen

Aus all diesen Gründen sehen moderne Radverkehrskonzepte vor, den Radverkehr möglichst mit auf der Fahrbahn zu führen. Für Autofahrer, deren Aufmerksamkeit auf die Fahrbahn fokussiert ist, sind Radfahrer dort viel besser im Sichtbereich und werden seltener übersehen.

Dennoch ist die Akzeptanz für das Fahren auf der Fahrbahn insbesondere bei weniger routinierten Radfahrern gering. Es besteht eine gefühlte Unsicherheit und Sorge, von Autofahrern zu dicht überholt oder bedrängt zu werden. Einige Radfahrer glauben auch, dass sie „den Verkehr“ auf der Fahrbahn nicht behindern dürfen, obwohl sie selbst Teil des Verkehrs sind. Mögliche Abhilfe können (wenn sie richtig umgesetzt werden) Schutzstreifen oder Fahrradpiktogramme auf der Fahrbahn schaffen, die sowohl den Radfahrern als auch Autofahrern verdeutlichen, dass Radfahrer auf der Fahrbahn fahren dürfen und sollen.

Wendet man die aktuellen Richtlinien konsequent an, dann besteht die Notwendigkeit für benutzungspflichtige Radwege nur auf Hauptstraßen mit einem hohen Kfz-Aufkommen. Nach entsprechender Prüfung der Verkehrsbelastung wird man vermutlich auf den meisten Straßen in Stade zu dem Schluss kommen, dass die Anordnung einer Benutzungspflicht (=Verbot, auf der Fahrbahn zu fahren) nicht gerechtfertigt ist, sondern höchstens auf einigen Haupteinfallstraßen in Frage kommt.

Um das Radfahren auf der Fahrbahn zu erleichtern, können Radfahrstreifen eingerichtet werden. Das sind quasi Radwege auf der Fahrbahn, die ausschließlich von Radfahrern genutzt werden dürfen. Autofahrer dürfen einen Radfahrstreifen nur zum Erreichen einer Grundstückseinfahrt oder einer Parklücke am Fahrbahnrand überqueren. Das folgende Bild zeigt einen solchen Radfahrstreifen in Hamburg. Er ist durch eine durchgezogene (meist breite) Linie getrennt. Dort, wo Autofahrer den Radfahrstreifen überqueren müssen, zum Beispiel zum Abbiegen, ist die Linie unterbrochen.

Radfahrstreifen2

Radfahrstreifen in Hamburg (Foto: Flor!an, CC-BY-SA 4.0)

Radfahrstreifen haben den Vorteil, dass Radfahrer im Sichtfeld der Autofahrer fahren und daher nicht so leicht übersehen werden können als wenn sie rechts neben der Fahrbahn auf einem Radweg fahren, der hinter parkenden Autos oder Bäumen verläuft.

Nicht verwechseln darf man Radfahrstreifen mit Schutzstreifen. Im Unterschied zum Radfahrstreifen sind Schutzstreifen durch eine unterbrochene dünne Linie auf der Fahrbahn gekennzeichnet. Autofahrer dürfen den Schutzstreifen ebenfalls befahren, wenn es erforderlich ist (z.B. bei Gegenverkehr), aber sie dürfen Radfahrer dabei nicht behindern. Schutzstreifen sind im Gegensatz zu Radfahrstreifen allenfalls durch das Rechtsfahrgebot benutzungspflichtig. Auf dem folgenden Bild sieht man einen Schutzstreifen auf der Fahrbahn und daneben einen Radweg, der ebenfalls nicht benutzungspflichtig ist. Radfahrer haben hier die Wahl, ob sie auf der Fahrbahn oder auf dem Radweg fahren. Wie man auf dem Bild sieht (Gegenrichtung), können Schutzstreifen auch ohne einen daneben verlaufenden Radweg eingerichtet werden. Wenn es keinen Radweg gibt, dann müssen Radfahrer ohnehin die Fahrbahn benutzen.

schutzstreifen

Schutzstreifen (Foto: Ulamm, GFDL)

Dass es sich rechts neben der Fahrbahn um einen Radweg handelt, erkennt man an der optischen Trennung vom Fußgängerbereich. Wäre die Fläche durchgängig asphaltiert oder mit der gleichen Pflasterung versehen, wäre das nur ein Gehweg.

Das ist das Stichwort: Kommen wir zur Frage, wo man als Radfahrer nicht fahren darf. Dass Radfahren auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen verboten ist, weiß wohl jeder. Außerdem dort, wo das Verbot durch ein spezielles Verbotsschild angezeigt ist. Wo bei vielen bereits die Meinungen auseinandergehen, sind Gehwege. Aber wie der Name schon sagt, ist ein Gehweg zum Gehen und nicht zum Radfahren und deshalb darf man auf Gehwegen nicht Radfahren.

radfahrenverboten

Wo diese Schilder stehen, ist Radfahren verboten

Aber wer hat behauptet, dass es einfach bleibt? Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr (das sind alle, die noch nicht 8 Jahre alt sind) müssen mit dem Fahrrad auf Gehwegen fahren, Kinder unter 10 Jahren dürfen auf dem Gehweg fahren. Sie dürfen dabei auch von einer (!) geeigneten Person begleitet werden. Dabei muss auf Fußgänger besonders Rücksicht genommen werden. Sie dürfen weder gefährdet noch behindert werden. Vor dem Überqueren einer Fahrbahn müssen Kinder und die Begleitung absteigen.

Außerdem kann auch die Benutzung des Gehweges für Radfahrer durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ erlaubt werden. Das sieht dann so aus:

gehwegfrei

Auch wenn das Radfahren auf solchen Wegen erlaubt ist, bleibt es ein Gehweg und Fußgänger haben dort absolutes Vorrecht. Man darf als Radfahrer Fußgänger weder gefährden noch behindern (sonst übrigens auch nicht) und hat die Geschwindigkeit anzupassen. Radfahren ist auf solchen Wegen nur mit Schrittgeschwindigkeit erlaubt. In der Anlage 2 zur StVO kann man nachlesen:

Ist durch Zusatzzeichen die Benutzung eines Gehwegs für eine andere Verkehrsart erlaubt, muss diese auf den Fußgängerverkehr Rücksicht nehmen. Der Fußgängerverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, muss der Fahrverkehr warten; er darf nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren.

Lustigerweise wird der letzte Satz wegen des Semikolons davor so interpretiert, dass das Gebot der Schrittgeschwindigkeit immer gilt, auch dann, wenn gar keine Fußgänger in der Nähe sind, und nicht nur, wenn es zur Sicherheit der Fußgänger nötig ist.

Diese Beschilderung kommt somit eigentlich nur im Ausnahmefall in Betracht, wenn ein benutzungspflichtiger Radweg nicht möglich oder erforderlich ist, aber dennoch für unsichere Radfahrer ein legales Angebot geschaffen werden soll, nicht auf der Fahrbahn fahren zu müssen. Leider kennen auch viele Autofahrer nicht den Unterschied zu den oben gezeigten Schildern, die einen benutzungspflichtigen Radweg kennzeichnen und glauben dann, dass Radfahrer auch solche Gehwege benutzen müssen.

OK, damit hätten wir es dann fast geschafft. Alleine für die Frage, wo man als Radfahrer überhaupt fahren muss oder darf, kann man ganze Abhandlungen schreiben. Dabei könnte es eigentlich einfacher sein, wenn man es als Radfahrer nicht auch ständig noch mit eigentlich unzulässigen Radwegen zu tun hätte. Das hat einen als Verkehrsteilnehmer zwar nicht zu interessieren, ob eine Anordnung zulässig ist oder nicht, aber es würde die Sache doch sehr erleichtern, wenn es allgemein akzeptiert wäre, dass seit nunmehr 20 Jahren das Radfahren auf der Fahrbahn den Regelfall darstellt. Und dies nicht, um Autofahrer zu ärgern, sondern zum Einen zur eigenen Sicherheit der Radfahrer, die im Sichtbereich der Autofahrer sicherer fahren als versteckt hinter parkenden Autos oder Bäumen auf einem Radweg. Und zum Anderen zum Schutz der Fußgänger, die immer noch viel zu oft auf zu schmalen gemeinsamen Geh und Radwegen durch Radfahrer gefährdet werden.

 

 

4 Gedanken zu “Wohin mit den Radfahrern?

  1. Vielen Dank für deine Ausführungen. Da ich ständiger Nutzer des absolut gefährlichen Radweges in der Thuner Straße bin, überlege ich, ob ich die Hansestadt Stade darum bitte die angeordnete Radwegebenutzungspflicht dort auf ihre rechtliche Zulässigkeit zu überprüfen und das Ergebnis der Prüfung entsprechend umzusetzen. Über diesen Weg sind m.E. schon öfter Kommunen zum umdenken gezwungen worden.

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    • Hallo Thomas,
      die Situation ist in der Thuner Straße aus meiner Sicht von vorne bis hinten unzulässig.
      1. Benutzungspflichtige Radwege dürfen nur aus Gründen der Sicherheit angeordnet werden. Dies ist in jedem Einzelfall zu begründen und nur dann zulässig, wenn für Fußgänger ausreichende Flächen vorhanden sind.
      2. Auf der linken Straßenseite sollen innerhalb geschlossener Ortschaften grundsätzlich keine benutzungspflichtigen Radwege angeordnet werden, weil dies mit besonderen Gefahren verbunden ist.
      3. Die Mindestbreite für einen kombinierten Geh- und Radweg beträgt 2,50 m, bei Radverkehr in beiden Richtungen 3,00 m. Dies dient vor allem dem Schutz der Fußgänger und soll Radfahrern ermöglichen, sich gegenseitig zu überholen und Fußgänger mit ausreichendem Seitenabstand zu passieren.
      4. In Ausnahmefällen kann die Benutzung linker Radwege freigegeben werden, aber nur
      – wenn nur wenige Kreuzungen, Einmündungen und verkehrsreiche Grundstückszufahrten zu überqueren sind.
      – wenn dort auch zwischen dem in Gegenrichtung fahrenden Radfahrer und dem Kraftfahrzeugverkehr ausreichend Sicht besteht.
      Man kann vielleicht noch diskutieren, ob überhaupt in der Thuner Straße aufgrund des Verkehrsaufkommens eine Benutzungspflicht zu rechtfertigen ist (vermutlich nicht). Aber wenn man benutzungspflichtige Radwege anlegt, müssen diese die Mindestbedingungen erfüllen und zur Erhöhung der Sicherheit dienen, anstatt neue Gefahrenquellen zu schaffen, die durch die Benutzung der falschen Straßenseite entstehen. Es fehlen Markierungen und Beschilderungen und die Einmündungen sind oftmals sehr schlecht einsehbar. Für die Fußgänger schafft man auf dem viel zu schmalen Weg ebenfalls zusätzliche Gefährdungen durch Radfahrer.
      Bereits im Radverkehrskonzept von 1999 wurde die Aufhebung der Benutzungspflicht gefordert, um Radfahrern zu ermöglichen, auf der Fahrbahn zu fahren. Für unsichere Radfahrer sollte die Freigabe der Gehwege auf der in Fahrtrichtung jeweils rechten Straßenseite in Betracht gezogen werden. Diese Maßnahmen würden sich mit wenig Geld umsetzen lassen, denn man müsste lediglich ein paar Schilder austauschen oder entfernen.
      Gruß Christian

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  2. … und dann gäbe es ja auch noch Fahrradstraßen! Da genießen Fahrräder Vorrang vor den Automobilisten. Was meine täglichen Wege in Stade betrifft, hielte ich für geeignet: die Neubourgstraße und alles im Bereich Parkstraße, Wetternstraße, Marschweg, Freiburger Straße zwischen Schlachthof und Glücksstädter Straße. Mit dem Auto fahren dort eigentlich nur Anwohner oder Parkplatzsuchende und mehr als Schritttempo ist kaum möglich wegen des schlechten Straßenbelags und der rechts-vor-links-Regel. Viele Radfahrer schätzen den Bereich wegen der kurzen Wege zwischen Innenstadt und Schulen (BBS, VLG) oder Schölisch.
    Gruß
    Silke

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  3. Pingback: Radweg oder Fahrbahn? | fahrradfreundliches Stade

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